Fatih Sultan Mehmed und die Christen

Veröffentlicht: 6. November 2014 in Uncategorized

Fâtih Sultân Mehmed erlaubte den Serben die freie Ausübung ihrer Religion

Als Sultân Fâtih seine Eroberungszüge in Rumelien (Rhomäerland) erweiterte und bis an die Grenzen von Serbien kam, mussten die Serben, weil sie sich unter dem Beschuss der Ungaren und Osmânen befanden, eine Seite bevorzugen.

Damals waren die Serben Orthodoxe und die Ungaren waren Katholiken. Genau wie die Römer und Latiner sich nicht verstehen konnten, mochten sich die (Katholiken und Orthodoxe) auch nicht. Der ungarische König Jan Honyad wollte die Serben auf seiner Seite haben. Der serbische König Đurađ Branković sandte Jemanden zum ungarischen König, welcher die Serben versuchte gegen die Osmânen aufzuhetzen und fragte:

„Wenn die Ungaren die Türken besiegen, was werden Sie uns orthodoxen Serben genehmigen/erlauben bezüglich unserer orthodoxen Religion?“

Jan Honyad antwortete: „Überall in Serbien werde ich katholische Kirchen errichten lassen.“.

Daraufhin schickte der serbische König einen anderen Gesandten zu den Osmânen, der Fâtih die selbe Frage stellte. Fâtih Sultân Mehmed antwortete:

„Neben jede Moschee wird auch eine (orthodoxe) Kirche errichtet werden.“. Als der serbische König diese Antwort bekam, gehorchte er nicht den Ungaren, welche Christen waren, sondern den Osmânen, welche Muslîme waren.“

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