Archiv für November, 2012

Veröffentlicht: 30. November 2012 in Uncategorized

Journey of a Seeker Of Sacred Knowledge

  

 Hadrat Allama Mawlana Mufti Abd al-Mannan Qadiri Barakati Passes Away:

Bismillah …

Assalamu Alaykum Wa Rahmatullahi Wa Barakatuh , We pray this finds everyone well, wrapped in Allah’s mercy and steadfastly traveling the path to eternal felicity, in sha Allah.

The Erudite Scholar and The Ocean of Knowledge [BaHr al-Uloom], Hadrat Allama Mawlana Mufti Abd al-Mannan Qadiri Barakati (May Allah be please with him) has just departed from this world to another [the better place for the friends of Allah]. Inna lillahi wa inna ilayhi raji’un. May He give him to drink from the Basin of His Prophet (alayhi salat wa salam), that he may never thirst thereafter, and may He enter him into the highest gardens of Paradise! and May Allah elevate his status and ranks and bless us with forgiveness and mercy through his wasleeah! Ameen…

بحر العلوم مفتی عبد المنان قادری برکاتی علیه الرحمة والرضوان

آپ…

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29.11.2010 Über die Gefahren unüberlegter und negativer Worte. Von Schaikh Habib Bewley
Wer die eigene Zunge im Zaum halten kann

Quelle :
http://www.islamische-zeitung.de/iz3.cgi?id=14041

(iz). Eines der vielen Geschenke, die Allah der menschlichen Art gab, ist die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und Gedanken in Worte zu ­gießen, und mit anderen darüber zu kommunizieren. Es ist das Mittel, die Botschaft Allahs weiterzugeben und Seine Einheit zu bezeugen. Und die Sprache braucht nur einen geringen körperlichen Aufwand, denn für sie werden die kleinsten Muskeln des Körpers benutzt.

Die Sprache ist darüber hinaus eine der weitreichendsten Segnungen Allahs an uns. Es gibt nichts in der Existenz und darüber hinaus gehend, über das wir nicht reden könnten. Sprache ist ein mäch­tiges Werkzeug. Obwohl sie das Potenzial zu einem sehr wertvollen Werk­zeug hat, so hat sie auch ihre Gefahren.

Als Luqman, möge Allah ihm Frieden geben, von seinem Meister angewiesen wurde, den besten Teil eines von ihm geschlachteten Schafs zu geben, brachte er dessen Herz und Zunge. Und als er angewiesen wurde, den schlechtesten Teil zu bringen, kam er ebenfalls mit einem Herz und einer Zunge. Als ihn sein Meister fragte, warum er so gehandelt hatte, antwortete er: „Wenn sie gut sind, gibt es kein Körperteil, das besser wäre. Aber wenn sie schlecht sind, gibt es kein Glied des Körpers, das schlechter wäre.“

Die Zunge des Menschen ist ein zweischneidiges Schwert, aber wenn wir sie nicht richtig benutzen, dann werden wir uns am Ende nur selber schneiden. Und sie wird eine der wichtigsten Zeugen gegen uns am Tag der Auferstehung sein. Allah sagt: „Am Tag, an dem ihre Zungen und Hände und Füße gegen sie Zeugnis ablegen werden über das, was sie getan haben.“

Um richtig mit der Sprache umzugehen, muss man sie kontrollieren und sich nicht von ihr kontrollieren lassen. Dies ist eines der Zeichen für die Gläubigen. Der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Die Zunge des Gläubigen liegt hinter seinem Herzen. Denn wenn er etwas sagen möchte, denkt er darüber in seinem Herzen nach, bevor er seine Zunge sprechen lässt. Die Zunge des Heuchlers jedoch liegt vor seinem Herzen. Wenn er sich zu etwas entschließt, lässt er seine Zunge los, ohne darüber in seinem Herzen zu reflektieren.“

Für uns als Gläubige ist es ver­pflichtend, unsere Worte zu sammeln, bevor wir sie über unsere Lippen kommen lassen. Wir müssen unsere Zungen hüten, denn das Körperglied, das eine Person am schnellsten ins Feuer führt, ist die Zunge. Der Prophet sagte: „Die meisten der falschen Handlungen des Sohnes von Adam kommen von seiner Zunge.“ Wie bereits erwähnt brauchen diese Handlungen keinen großen Aufwand, was sie auch so hinterhältig macht. Und sie sind so viel­fältig, dass es schwierig wäre, sie zu um­gehen: Lügen, üble Nachrede, Verleum­dung, Sprechen ohne Wissen, die Offen­legung der Geheimnisse anderer, ­Verhöhnung, Frivolitäten, nutzlose Strei­tereien etc. Und dies sind nur die der Zunge untersagten Dinge.

Aber selbst wenn wir unsere Sprache auf eine erlaubte Weise einsetzen, können wir Ärger schaffen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Scheidung, die das Aussprechen eines einzigen Satzes benötigt. Es reicht, zu sagen: „Ich scheide mich von dir.“ Einmal ausgesprochen, können diese Worte nicht mehr zurückgenommen werden. Es braucht dafür keine Zeugen und keine unterschriebenen Dokumente. Dies ist die Gefahr der Zunge.

Die Wahrheit ist, dass unsere Zunge zumeist unser größter und schwierigster Feind ist. Abdallah Ath-Thaqafi sagte: „Als ich fragte ‘Gesandter Allahs, vor was soll ich mich am meisten fürchten?’, nahm er meine Zunge und sagte: ‘Davor!’“

Aus diesem Grund hüteten die Prophetengefährten und Männer Allahs ihre Zunge so sehr. Von Abu Bakr wurde berichtet, dass er seinen Mund mit Steinen füllte, um sich selbst am Reden zu hindern. Auch pflegte er auf seine Zunge mit den Worten zu zeigen: „Das ist es, was mich in schwierige Situationen bringt.“ Und Tawus sagte: „Meine Zunge ist ein wildes Tier. Wenn ich es loslasse, wird es mich auffressen.“

Es gibt zwei Wege, dieses wilde Tier zu zügeln: Schweigen oder gut zu reden. Denn der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sagen oder schweigen.“ Der Weg der Sicherheit besteht im Schweigen, und der Weg des Nutzens besteht darin, nur Gutes zu sprechen. Beide führen in den Garten. Der Endpunkt des dritten Pfades führt ins Feuer. Es wurde überliefert, dass Ibn Mas’ud sagte, während er bei Safa stand: „Meine Zunge, sprich Gutes und du wirst die Beute davon bekommen. Schweige. Sage nichts Schlechtes und du wirst sicher sein und keinen Anlass zur Reue haben.“

Es gibt so viele Wege, Gutes zu ­sagen: Die ­Rezitation des Qur’an, Dhikr von Allah zu ­machen, Bittgebete für den ­Propheten, die Einladung der Menschen zum Islam, das Lehren von nützlichem Wissen, aufrichtiger Rat, freundliche Worte, ­Grüßen, das Sprechen gegen ­Ungerechtigkeit oder die Verteidigung eines anderen, wenn dieser beleidigt ­wurde.


30.05.2012 Einige Vorschläge, wie man sich ohne Gegner positiv definiert. Von Khalil Breuer
Was ist der Islam?

Quelle :
http://www.islamische-zeitung.de/iz3.cgi?id=15786

(iz). Es ist heute leichter geworden, zu sagen was der Islam nicht ist, als was er positiv gedacht ist. Aber natürlich sind wir als muslimisches ­Medium angehalten, die positive Seite in den Fokus zu rücken. „Was ist der Islam?“, ist eine Frage, die man nicht allzu vorschnell beantworten sollte. Wir sollten uns der alten griechischen Weisheit bewusst sein, dass wir „wissen, dass wir nichts wissen“.

Der Islam ist ein Meer des Wissens, lehrt eine ganzheitliche Lebenspraxis und ist mit dem Wort Religion nur unscharf getroffen. Gebet und Zakat, die Regeln der ‘Ibadat und der Mu’amalat gehören zusammen. Wir Muslime denken ­jenseits der Gegensätze von Diesseits und Jenseits, wir bestätigen die Einheit und sehen den Sinn unserer endlichen Existenz in der Lobpreisung des Schöpfers. Wir sind keiner bestimmten Kultur entgegen­gesetzt – zumindest solange die offenbarten Verpflichtungen nicht betroffen sind. In Europa schätzen wir neben den Kultursprachen auch Philosophie, Dichtung und Literatur. Das Weimar der Klassik ist für uns ein Symbol des fruchtbaren Austausches zwischen Abendland und Orient. Wir sind geprägt von den geschichtlichen Erfahrungen des moder­nen Europas, abgeschreckt vom Wahnsinn des Rassismus, angewidert von den Konzentrationslagern der Nazis und der Gleichmacherei des Kommunismus.

Wir definieren uns nicht nach der Logik: Wir sind gut, weil sie schlecht sind. Unsere Identität und unsere Terminolo­gie ist nicht von der Existenz von ­Feinden geprägt. Wir wissen, dass die Hand die gibt, besser ist als die Hand, die nimmt. Wir glauben, dass wir in einer der größten Finanzkrisen der Menschheitsgeschichte einen ökonomischen und sozia­len Beitrag haben. Die notwendige Mäßigung der Finanztechnik ist aus intellektueller Sicht die eigentliche Grundfrage dieses Jahrhunderts. Wir treten für eine freie Marktwirtschaft, auf Grundlage der Freiheit der Zahlungsmittel ein. Wir halten die Zinsnahme für eine zerstörerische Form des Wirtschaftens. Wir glauben an die völkerverbindende Dimension des Handels und der Märkte. Wir lehnen Monopole ab. Wir akzeptie­ren Gewinnstreben und individuelles Eigentum, wobei das Stiftungswesen die edelste Form der Widmung von Reichtum darstellt.

Wir Muslime sind gesetzestreu und arbeiten an einer positiven, einladenden Präsenz in unserem Land. Es gibt kein erfolgreiches Gemeinwesen ohne die Mit­wirkung engagierter Frauen. Wir wünschen uns eine aktive Lobbyarbeit in Berlin; durch Institutionen, die uns vertreten ohne ethnische Trennlinien aufzubauen oder zu vertiefen. Einrichtungen, die den gesellschaftlichen und sozialen Beitrag der Muslime anbieten.

Veröffentlicht: 27. November 2012 in Uncategorized

Journey of a Seeker Of Sacred Knowledge

All praise is to Allah, the Lord Of The Creation. The Most Gracious, the Most Merciful. Owner of the Day of Recompense. Who blessed us being the Ummah of His Beloved Rasool Sallallaho Alaihi wa Sallam. Who sanctified our hearts with the Love and Affection towards His Beloved Rasool Sallallaho Alaihi wa Sallam. Who blessed us the with the most precious treasure of Iman (Faith). Countless Salutations, Peace and Blessings be upon the Cream of the Creation… Mercy for all Worlds… Seal of the Prophets Sayyiduna wa Mawlana MuHammadur Rasoolullah Sallallaho Alaihi wa Sallam, His Blessed Parents, His entire Family, His Progeny, His Companions and His Followers!!
Sayyiduna Abu-Hurayrah Radi ALLAHu Anho narrates that Sayyiduna Rasoolullah Sallallaho Alaihi wa Sallam said:

اناللهتعالىيبعثلهذهالامةعلىرأسكلّمائةسنةمنيجددلهادينها
Verily Allah will send at the beginning of every century such a person for…

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The Tomb of Shaykh Abdullah Sirajuddin Alayhi Rahma from Halab has been Damaged:

The Tomb of The Erudite Scholar and Friend of Allah Shaykh Abdullah Sirajuddin al-Hussaini Alayhi Rahma from Halab has been damaged!

Sayyidi ash-Shaykh Muhammad Abul Huda al-Yaqoubi has warned not to tamper with the tombs of the Sufi masters and the righteous people. Take heed! Allah is protecting them; don’t bring Allah’s wrath upon yourselves!

– This statement comes in the midst of a great scholar and saint of Aleppo of the past century, Shaykh ul-Islam Abdullah Ibn Muhammad Najib Sirajuddin al-Halabi al-Husayni, may God be pleased with him and his father. He passed away 10 years ago and was buried in the famous Shabaniya school where he used to teach, which dates back to the Ottoman era. His tomb has been damaged. May Allah have mercy upon Shaam Sharif!

Shaykh Abdullah Ibn Muhammad Najib Sirajuddin al-Hussaini Alayhi Rahma, was one of the Greatest ‚Ulama and Awliya of the past century and an extraordinary scholar and saint who dedicated his entire life to the service of Islam and It is without doubt that Shaykh Abdullah Sirajuddin Alayhi Rahma had an important role in defining the scholarship of Aleppo (Halab) during the past century. The Noble Shaykh was known to see the Prophet Peace Be upon Him whilst asleep and awake and some of The ‚Ulama have even said when the Shaykh would begin writing his books on The Prophet (Sallallahu Alayhi Wasallam) it was as if the Prophet (Sallallahu Alayhi Wasallam) was standing in front of the Shaykh and the Shaykh was describing the Exalted Attributes and physical beauty of Rasul Allah (Sallallahu Alayhi Wasallam). Shaykh Abdullah Sirajuddin was truly in love with The Best of Creation Rasul Allah (Sallallahu Alayhi Wasallam) and the Qutb of Damascus al-Arif Billah Shaykh Abdul Rahman Shaghouri Alayhi Rahma called him “the Pole of Prophetic love of our times.”

Shaykh Muhammad Abul Huda al-Yaqoubi’s Statement in Arabic:

تفجير مقامات الأولياء في حلب

بيان استنكار
الشيخ محمد أبو الهدى اليعقوبي

هل بدأت الحرب على أهل السنة؟ وهل بدأت حرب تطهير بلاد الشام من مقامات الأولياء والصالحين؟

وهل تحولت الثورة السورية من ثورة على الظلم والظالمين والمجرمين إلى ثورة على الشرك والمشركين من أهل السنة من الأشاعرة الذين يرون جواز زيارة القبور والتوسل بالأولياء؟
وهل صارت الثورة فرصة لأصحاب الآراء والمذاهب والفرق من كل فرقة وطائفة لفرض المبادئ التي يؤمنون بها بقوة السلاح؟

لقد وسعت صدور الأمة الخلاف فيما بين الطوائف والفرق في بلاد الشام قرونا طوالا، فهل جاءت الثورة لكي تنسف هذا التاريخ المشرق. لقد سددنا على النظام باب الفتنة الطائفية فإذا بنا نكتوي بنار طائفة منا تخرج من صفوف الثورة؟ وهل دخل هؤلاء الثورة أصلا لإسقاط النظام أم للتوصل إلى ما يريدون من فرض العقائد والمذاهب بقوة السلاح؟

يبدو أن الظنون قد تحققت وأن الثورة قد انحرفت عن المسار. نقرأ في الخبر: ‚تم بحمد الله تعالى تفجير قبر الولي محمد جرابة على يد جبهة النصرة وذلك بعد أن اتخذه الجاهلين مكان [كذا] للعبادة وهذا يخالف شرع الله سبحانه وتعالى‘ انتهى الخبر الذي نشرته تنسيقية صلاح الدين في حلب ثم قامت بحذفه بعد أن توالت ردود الفعل تستنكر هذا العمل. وقد شهد بعض سكان الحي بأن التفجير حصل الساعة 01:30 فجرا وقامت به مجموعة مسلحة تظهر عليها علامات الانتماء للإسلام.

ونحن أولا نستنكر هذا الفعل الشنيع والجريمة النكراء والإساءة إلى الأموات والأحياء. وندعو من قام بهذا العمل المَقيت إلى التوقف عنه فورا والتوبة والإنابة إلى الله والاعتذار للمسلمين. ونوجه هذا الكلام إلى قادة الكتائب وإلى الثوار على حد سواء وهم جميعا شركاء في الإثم، وما هذا إلا بغي وعدوان واعتداء وتدنيس.

وننبه قادة المعارضة الذين يؤيدون هذه التكتلات ويقدمون لها المال والسلاح والتغطية في وسائل الإعلام إلى الأخطار المترتبة على هذه الأعمال وما ستثيره من البغضاء والشحناء وما قد تؤدي إليه من الفتنة والاقتتال بين أبناء البلد الواحد . ونطالب الدول التي لها تأثير على هذه الكتائب المسلحة بالتدخل والضغط لوقف هذه الأعمال التي تمشئز منها النفوس.

وبيانُ ما يخالف شرع الله إنما هو من اختصاص العلماء الربانيين الذين يبينون الحلال والحرام، وقضايا كالتوسل بالنبي عليه الصلاة والسلام والتوسل بالصالحين وزيارة القبور قد فرغ من الكلام فيها العلماء واستقر مذهب جمهور أهل السنة على الجواز ومن القائلين بجواز ذلك النووي والغزالي والعسقلاني وابن عابدين ومئات لا يحصون. وخالف ابن تيمية ومن تبعه قول الجمهور وصل بهم القول إلى تحريم زيارة قبر النبي عليه الصلاة والسلام واتهام جماهير المسلمين بالشرك وأهل الشام شافعية وحنفية على مذهب الإمام النووي وابن عابدين. فهل جاءت الثورة لتفرض علينا رأي ابن تيمية بقوة السلاح؟

إن بلاد الشام هي مهد الأولياء والصالحين وهي أرض الأبدال المباركة وهي أرض العلم والفقه والقرآن – ولا شك أن أهل الشام بين شافعية وحنفية وأشاعرة وماتريدية وصوفية وسلفية وإخوان وتحرير يقفون يدا واحدة في وجه هذا الفكر المتطرف الذي لا يحمل إلا التعصب والبغضاء ولا يقود إلا إلى الكراهية ولا ينتهي إلا إلى فتنة بلادنا وأهلنا في غنى عنها. إنا ندعو كل من يشارك في الثورة من هؤلاء إلى استنكار هدم مقامات الأولياء قبل أن يستع الخرق ويستفحل الخطر ويفلت زمام الأمر .
ألا هل بلغت … اللهم اشهد.

Audio of Shaykh Abdullah Sirajuddin Alayhi Rahma:

The Janaza of Shaykh Abdullah Sirajuddin Alayhi Rahma:

The Burial Place of Shaykh Abdullah Sirajuddin Alayhi Rahma:

Dua for Illnesses by Shaykh Abdullah Sirajuddin Alayhi Rahma:

Veröffentlicht: 23. November 2012 in Uncategorized

shadhilliya-darqawiya

Shaykh Abdalqadir as-Sufi
Ihsan Mosque, Norwich 19.8.81

Surat al-Ahzab: 55
Certainly Allah and His angels pray on the Prophet. Oh you who believe! Pray on him and ask for much peace on him.

We will look at this ayat that has been recited. In it is permission and in it is a command to pray on Sayyiduna Muhammad, sallallahu ‘alayhi wa sallam. Everything in Islam has two aspects because Allah, subhanahu wa ta’ala, is the Lord of the outward and the Lord of the inward. This is referred to in Qur’an: “We have shown you the two paths.” The Qur’an is divided into surats from Makka and surats from Madina. The surats of Makka are essentially surats of haqiqat, the Last Day and unseen matters. The surats of Makka speak about the attributes and qualities of Allah, subhanahu wa ta’ala. The surats of Madina lay down the basic principles of…

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Wer ist das Ahlul Bayt ?

Veröffentlicht: 23. November 2012 in Uncategorized

Sa’d Ibn Abi Waqqas überliefert: ,,In der Zeit der Offenbarung dieses Verses (33:33), rief der heilige Prophet (s.) Ali zusammen mit seinen zwei Söhnen und Fatimah, versammelte Sie unter seinen Umhang und sagte: ,,Oh Herr! Das sind die Mitglieder meiner Familie”.

Tafsir al-Kabir, by Ibn Jarir al-Tabari, v22, p7
Tafsir Ibn Kathir, v3, p485
al-Mustadrak, by al-Hakim, v3, p147
Mushkil al-Athar, by al-Tahawi, v1, p336; v2, p33
History of al-Tabari, Arabic version, v5, p31

Abu Sa’id al-Khudri ra überliefert: ,,Ich hörte den heiligen Propheten sagen: ,,Dieser Vers (33:33) wurde für fünf Personen offenbart (Diese fünf sind): Ich, Ali, Fatima, Al Hassan und al Hussain”.

Tafsir Ibn Jarir al-Tabari, v22, p5, under the verse 33:33
Dhakha’ir al-Uqba, Muhibbuddin al-Tabari, p24
al-Sawa’iq al-Muhriqah, by Ibn Hajar, Ch. 11, section 1, p221
Majma’ al-Zawa’id, by al-Haythami

Hafiz Imam Ibn Abdal Barr überliefert Hasan Ibn Ali (ra) , er zu seinem Bruder Hussain Ibn Ali (ra) folgendes sagte : … so war das Khilafah niemals ungestört bei uns . Ich glaube nicht , dass Allah die Prophetenschaft & das Khilafa in uns vereint hat „( Quelle :Tarikh al Khulafah ar Rashideen Mektubat v. Imam Rabbani )

Veröffentlicht: 22. November 2012 in Uncategorized

Ashiq-E-Rasool

ramadan-mubarakI. Hadrat ibn ‚Umar radi allahu anhu said, “The Prophet Sallallahu ta’ala alayhi wa sallam made incumbent on every male or female, free man or slave, young or old, the payment of one Sa‘ of dates or barley as Sadaqat-ul-Fitr. The Messenger of Allah Sallallahu ta’ala alayhi wa sallam commanded that this sadaqah be paid before one goes to perform the Eid prayer.” [Sahih Bukhari – Book on Zakah, Volume 1, Page 204]

II. Hadrat Hasan radi allahu anhu said: Hadrat Ibn Abbas radi allahu anhu preached the people towards the end of Ramadan, standing on the pulpit (in the mosque) of al-Basrah. He said: “Bring forth the sadaqah relating to your fast.” The people, as it were, could not understand. “Which of the people of Medina are present here? Stand for your brethren, and teach them, for they do not know” said Hadrat ibn ‘Abbas radi allahu anhu. He further…

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Veröffentlicht: 22. November 2012 in Uncategorized

Ashiq-E-Rasool

1. God’s Unicity and Transcendence

2. Faith in the messengers, companions, ‘people of this Path’ (Friends of God), and serving the
poor

3. Silence, focus on dhikr/remembrance of God, and good deeds

4. Right companion on the spiritual Path

5. Sincere intention (Sidq) in seeking the right guide

6. Right livelihood

7. Eating little

8. Filling the day with prayer

9. Sleep, eat, and dress only as really needed

10. How to read the Qur’an

11. Keeping track of one’s animal self (muhāsaba) and shame before God

12. Staying Conscious: being aware of demands of the ‘Instant’ and eliminating inner
distractions

13. Purity (tahāra)

14. Striving for good moral character traits

15. Right attitude toward spiritual ‘opponents’

16. Right Behavior (adab) toward animals, dependents and children

17. Avoiding the powerful and worldly, while practicing insān and Sabr

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Lügen über Imam al Haramayn rah

Veröffentlicht: 20. November 2012 in Widerlegungen der Sekten

Die Lügen über Imam al-Haramayn

In Fath al-Bārī lesen wir von ībn Hajar al-Asqalānī, dass Imam al-Haramayn (al-Juwaynī) gesagt haben soll: „Ich ging in einem tiefen Ozean. Wegen des Rechten willen und das fügen vor dem nach ahmen (von falschen dingen), bin ich tiefer in all den Sachen was die Leute des Wissens verboten haben rein und wider raus gegangen. Jetzt bin ich zurück und nehme (den Weg) der Salaf, welche sie einschlugen.“ Bevor Imam al-Haramayn starb, sagte er folgendes: „O meine Gefährten! Beschäftigt euch nicht mit ʿilm al-Kalām! Hätte ich am Anfang gewusst zu welchem Punkt mich ʿilm al-Kalām gebracht hat, dann hätte ich mich mit dieses Wissen nicht befasst.“

Bevor wir auf diese Überlieferung eingehen, wollen wir vorerst die Frage beantworten was für eine Haltung Imam al-Haramayn in der shafīʿītischen Rechtschule gehabt hat. Er heisst mit Namen: Al-Juwaynī Abū Maʿālī Abd al-Mālīk, bekannt als al-Haramayn.

Der grosse Imam und Muftī aus Syrien al-Imam Tajjaddīn al-Sūbkī sagt über ihm folgendes: „Er ist der Imam, der Sheykh al-Islam, das Meer des Wissens, der Schriftgelehrte, der Meisterhafte, der Präzise, der Verteidiger der Religion, der ‚Usūl Gelehrte, der Kalām Gelehrte, der Beherrscher der Sprache, der überragende Autor, der Berühmte, der einmalige, der Stolz der Gelehrten, der Imam der Imame überhaupt unter den Arabern und nicht-Arabern. Er hat bei seinen groß Gelehrten in Nisabūr studiert und auf dem Weg nach Mekka hat er in vielen Stellen gelernt und gelehrt. Die großen Imame seiner Zeit haben seinen Rang im Wissen bezeugt, wie zb. Shaykh al-Islam al-Sabūnī oder Shaykh Abū Ishaq al-Shirāzi. Den Hajj unternahm er mit zwei großen Namen und zwar Imam al-Bayhaki und Imam al-Qushayri. “ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Einen weiteren Beweis für das grosse Ansehen dieses grossen Gelehrten ist die Tatsache, dass er der Lehrer bzw. der Shaykh von den grossen Hujjat al-Islām al-Imam al-Ghazālī (rahimullah) gewesen ist. Er ist die Hauptfigur unter der fünften Generation der Ashʿārī Schule. Imam al-Bakhirzi verglich ihn mit al-Shafīʿī und al-Muzāni in Fīqh, mit Al-Asmāʿī in Manieren und mit al-Hassan al-Bassrī in der Verkündigung mit einer weisen Beredsamkeit und verglich ihn mit Imam al-Ashʿārī in Kalām. Dies sagt Imam al-Sūbkī und auch sagt er weiter: „Wer denken sollte, dass es irgend jemand in den vier Rechtschulen gibt, der in die Nähe seiner Klarheit der Sprache kommt, dann hat dieser keine Kenntnisse über ihm!“ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Imam al-Haramayn war berühmt für seine Intelligenz, Charisma und seinen Durst nach Wissen. Er lernte den Usūl von Imam Abu al-Qāsīm al-Iskaf al-Isfaraynī und den Kurʿān unter Abū Abdallah al-Khabbāzī. Er nahm die Hadīthwissenschaft zuerst von seinem Vater, dann von Abū Hassan Muhammed ibn Ahmad al-Muzakkī, Abū Saad Abdurrahman ibn Hammad al-Nasrawī, Abū Abdillah Muhammed ibn Ibrahim ibn Yahya al-Muzakkī, Abū Saʿd Abdirrahman ibn al-Hassan ibn Alīyyak, Abū Abdirrahman Muhammed ibn Abd al-Aziz al-Nili, Abū Nuʿayīm al-Asbahanī und andere.

Imam al-Haramayn floh aus Nisabūr zu einem Gefährlichen Zeitpunkt, wo die Antrophomphisten wie zum Beispiel al-Kundūrī als Gouverneur vertreten war, oder die Muʿtazīliten und einige Rawāfīdh geneigte Hanafīten, die jeden Freitag an der Kanzel anfingen Imam al-Ashʿārī und seine Gefährten zu verfluchen. Er reiste nach Bagdad, nach dem man anfing die Gelehrten die genau wie er die Ahlū al-Sunnah Ansicht vertraten, einzusperren und zu unterdrückt. Zu den fliehenden gehörten auch andere Shafīʿī Gelehrte wie Abū Sahl al-Bastāmī, al-Furātī, Abu al-Qasīm al-Qushayrī und al-Bayhaki. Nach dem Imam al-Haramayn nach Bagdad ging, reiste er weiter nach Mekka und lehrte dort für vier Jahre. Er bekam zu dieser Zeit den Spitznamen „Der Imam der beiden Heiligtümer.“ Danach erreichte er den Rang eines unangefochten Grossmufti und wurde der Direktor des neu errichteten Nizamiyyah Schule wo er für die nächsten 30 Jahre blieb. Er bildete eine reihe von Shafīʿī Juristen und Ashʿārī Gelehrten, zudem er auch viele wichtige Werke verfasste.

Der Grammatiker al-Mujāshīʿī sagte über ihm: „Ich habe keinen anderen Imam gesehen, der sich so sehr nach Wissen sehnte wie dieser Gelehrter. Wahrlich, ist er ein Wissen für diejenigen die den Wissen verfolgen.“ In diesen Zusammenhang sagt Imam al-Sūbkī: „Seine Freude und Freizeit bestand in den Sitzungen des Wissens.“ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Imam al-Haramayn starb an der Gelbsucht und wurde in seinem Haus begraben, nachdem ein riesiges Gedränge seine Beerdigung besuchte. Die Hemmungslose Manifestation der Trauer, durch den mehr als 400 seiner übereifrigen Studenten, dauerte Tage lang in Khurasan an. Imam al-Asākīr sagte: „Ich glaube, dass die Zeichen seiner harten Arbeit und sein streben in Allahs Religion bis zum Aufgang der Stunde andauern wird.“ [Tabāqat]

Die falschen Berichte über al-Haramayn.

Die beiden Überlieferung welche ibn Hajār al-Asqalāni in seinem Fath al-Bārī lediglich erwähnt hat, ist eine weit verbreitete Lüge. Imam al-Juwayni soll gesagt haben; ,,La Tashdaghiyū bi al-Kalām – Beschäftigt euch nicht mit ʿilm al-Klām!“ In der Kette dieser Überlieferung kommt einmal Muhammed ibn Tahir al-Maqdisi vor und einmal al-Qayrawāni. Imam al-Sūbki sagt über sie; ,,Das ist eine Lüge! Es ist in der Tat Merkwürdig, dass niemand diese Geschichte von den grossen Imam und seine Schüler welche die Erde gefüllt haben berichtet hat ausser al-Qayrawāni der Unbekannt gewesen ist (Rijalū Majhūl) und von ibn Tahir der bekannt für seine Feindschaft gegen Imam al-Haramayn gewesen ist. Ich glaube, diese Erzählung basiert auf einer Fälschung.“ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Die zweite Erzählung von al-Haramāyn, wo er meint endlich den Weg der Salāf gefunden zu haben, wird von al-Hamadhāni übermittelt. Imam al-Dhahābi brachte eine weitere Geschichte in welchem al-Hamadhāni folgendes übermittelt:

Imam al-Juwayni (al-Haramayn) hat über den Vers „al-Rahmān ‚alā ʿArshi Istiwā“ geredet. Der Überlieferer sagte; Allah gibt es, und den Thron gab es nicht. Dann hat er sich widersprochen (sagt der Überlieferer). Dann sagte er (al-Hamadhāni, der Überlieferer); „Wir haben verstanden was du meinst. Was machen wir in der Notwendigkeit? Gibt es da einen Ausweg?“ Imam al-Juwayni sagte: „Was meinst du?“ Al-Hamadhāni sagte: „Mit der Notwendigkeit meine ich, dass wenn ein Gotteskenner der Allah rufen will, die Notwendigkeit hat, seine Augen nach oben zu zeigen und nicht nach rechts oder nach links? Hast du eine Antwort darauf?“ Imam al-Juwayni fing an zu weinen wie auch die Zuhörer. Dann schlug er seine Hand auf den Stuhl und schrie: „Ich bin verwirrt!“ Dann zerriss er seine Klamotten und es wurde laut in der Moschee. Als dann habe ich von seinen Schülern gehört, wie sie hörten, dass Imam al-Haramayn sagte: „Hayyarāni al-Hamdhān – Hamadhān hat mich verwirrt.“

Diese Geschichte ist nicht nur ein Traum und widerspricht der Realität, sondern es ist in wahrsten Sinne des Wortes nichts weiter als ein Märchen. Nicht wir werden auf diese lächerliche Geschichte antworten, sondern der grosse Imam al-Tajjāddīn al-Sūbki, dem Schüler von Imam al-Dhahābi. Er berichtet, dass al-Dhahābi mit einigen Ahlū al-Sunnah Gelehrten insbesondere mit einigen Ashʿārīa nicht Gerecht gewesen ist. Imam al-Sūbki, hat die einzelnen Punkte worin Imam al-Dhahābi falsche Aussagen getroffen hat erwähnt und scharf kritisiert.

Imam al-Sūbki sagte in seinem Tabaqāt al-Shafī’īyya, nachdem er diese Geschichte von Imam al-Dhahābi (berichtet von al-Hamadhāni) wortwörtlich zitiert hat folgendes: ,,Das Problem liegt darin, dass diese Überlieferung – Ijadhā zu Ijadhā Überlieferer – (solche berichte werden nicht angewendet) beinhaltet, die gegen al-Ash’āri waren. Sie hatten keine Kenntnisse darüber was ʿīlm al-Kalām betrifft. Ich (al-Sūbki) sage: O mein Gott! O ihr Muslime! Sagt ein vernünftiger zu diesen großen Imam, dass er zu Verwirrung gekommen ist, durch eine Frage welches ein junger Mann ihm stellt, wo doch er (al-Haramayn) der Lehrer über die ist, die Debatten führen, wie auch der Oberhaupt der Kalām Gelehrten? Oder war der Imam nicht in der Lage zu sagen; du hast gelogen o du verfluchter? Der Gottes Kenner spürt keinen verlangen nach der Richtung – oben – sondern nur ein Jahīl hat so einen Gefühl in seinem Herzen. Viel eher ist der Gottes Kenner derjenige, der – Ya Allah – sagt und ihm alle Richtungen negiert. Wenn die Richtung – oben – überhaupt verlangt wurde beim Bittgebet, dann hätte der Prophet uns nicht verboten während des Gebets nach oben zu schauen. Was die Aussage betritt, wo al-Hamadhāni berichtet er (al-Haramayn) habe ,,Verwirrung“ geschrien ist eine Lüge von jemanden der sich nicht schämt. Wo ist überhaupt sein Beweis und wo ist seine Widerlegung zu dem Imam? Ich (al-Sūbki) sage: Wenn dieser Imam (al-Juwayni) verwirrt ist und er nicht weiss woran er glauben soll, dann; O Katastrophe, für die Gelehrten der Muslime seid dem Jahr 478 (der Todes Jahr von Imam al-Haramayn) bis heute, weil auf der Erde seid seiner Zeit kein Gelehrte gab der Allah so gut kannte wie Imam al-Juwayni. Keiner war wissender als er. Ya Allah, was würde die Lage von Imam al-Dhahābi und ihm ähnliche sein, wenn so ein Imam wie al-Juwayni in Verwirrung kommt? Das ist wahrlich eine große Lüge! Und ich (al-Sūbki) sage noch; wer ist überhaupt Abu Ja’far al-Hamadhāni unter den Gelehrten der rationalen Wissenschaften und Theologie? Imam al-Dhahabi hat die selbe Geschichte auch von Muhammed ibn al-Tahir überliefert. Und die beiden (al-Tahir und al-Hamadhāni) werden nicht in der Überlieferung akzeptiert. In der zweiten Überlieferung von Imam al-Dhahābi heisst es, dass al-Huwayni gesagt haben soll; – mein Geliebter! Er gibt nur die Verwrrung! – (dazu sagt Imam al-Sūbki) Fa innalillāhi wa inna ilayhi rajiʿūn(!) Die Muslime wurden von solchen Leuten die solche Geschichten erzählen heimgesucht, was kein Trost findet.“ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Das war die Antwort von Imam al-Sūbki auf diese Überlieferung. Es gibt eine weitere Überlieferung, wo Imam al-Juwayni kurz vor seinem Tode zu seinen Schülern sagte; ,,Bezeugt das ich alle Aussagen die gegen die Salāf waren zurück nehme, und das ich sterbe, nach der ʿAqida von den alten Frauen aus Nisabūr.“ Viele Leute schreiben diese Aussage Imam al-Ghazāli zu, doch das ist falsch. Imam al-Sūbki sagt zu dieser Überlieferung; ,,In dieser Überlieferung gibt es nichts zu kritsieren, ausser wenn man denken würde, dass al-Haramayn gegen die Salāf gewesen war. Die Überlieferung die Imam al-Dhahābi brachte, beinhaltet mehr als wie die Aussage die man al-Juwayni in Wirklichkeit zuschreibt. Ich (al-Sūbki) sage: die Ashʿāria haben zwei Wege in der Bestätigung der Eigenschaften Allahs, und zwar, dass wir diese offen lassen, was Allah (subahana) sagt und sprechen Ihn von allen negativen Eigenschaften frei, oder wir interpretieren sie. Dass man sie lässt wie sie steht und man sie mit negativen Eigenschaften freispricht ist die Aussage den man den Salāf al-Salihin zuschreibt. Das ist die Aussage von den Imam in den Buch al-Risalā al-Nidhāmiyyah/al-ʿAqidā al-Nidhāmiyyah.“ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Der Schlussspruch von Imam al-Hamarayn bedeutet also, dass er von den Taʿwil zur Tafwid zurück gekehrt ist und beides, sowohl Taʿwil als auch Tawfid ist in der Ashʿāri Madhhab vorhanden. Wir möchten an dieser Stelle nun aus dem Buch al-Risalā al-Nidhāmiyyah zitieren. Er sagt in dieses Buch: ,,Die Gelehrten sind unterschiedliche Meinungen bezüglich den Wortwörtlichen Bedeutungen der Texte im Kurʿān und in der Sunna. Die Ahlu al-Hak haben gesagt, dass man die Wortwörtliche Bedeutung nicht verinnerlichen kann. Wir sollen es nicht so verstehen wie es wortwörtlich in der Sprache steht. Manche von den Gelehrten sagten, man solle sie interpretieren. Die Gelehrten von den Salaf haben es nicht interpretiert. Sie haben es offenkundig gelassen wie es im Zusammenhang steht und das man ihre Bedeutung Allah überlässt.“ [Al-Risalā al-Nidhāmiyyah]

Das Imam al-Haramayn sagt: „(…) und das ich sterbe, nach der ʿAqida von den alten Frauen aus Nisabūr.“ ähnelt dem Traum von Abū Saʿīd al-Shahhām, dass Abū al-Sahl al-Suʿlūki nach seinem Tode sagte: „Allah verzieh mir durch die Fragen die an alten Frauen verwendet werden um mich zu befragen.“ [Ibn al-Qayyim, Madārīj 2:39]

Das ist ein Sprachgebrauch und bedeutet nicht nun eine falsche ʿaqida befolgt zu haben. Das war der Verständnis von Imam al-Haramayn bezügllch der ʿAqida von den Salāf al-Salihin. Imam al-Sūbki sagt weiter: ,,Die große Katastrophe aber ist, dass man es wortwörtlich nimmt und man denkt, dass es so ist wie es gemeint ist und wenn man sagt, so etwas sei nicht unvorstellbar bei Allah. Das ist die Aussage der Mujadhdhimā, die Göttzendiener.“ [Tabaqāt al-Shafīʿīyyah]

Wenn man nun den Weg des Taʿwīl aufgibt um den Weg des Tafwīd vorzunehmen, dann bedeutet dies nicht, dass man vorher einen falschen Weg folgte. Denn der Weg der Salāf ist nun mal das sicherste indem man Tafwīd macht. Taʿwīl, wie das unsere Ulamā sagen, diente lediglich zur Verteidigung um die Missdeutungen und falschen Interpretationen der Sekten Grund liegend zur Nichte zu machen indem man die passende Wissenschaft bzw. die Methode anwendet. So erklären wir die Wahrheit!

Bala&Dmhwir
Quelle :
http://baladmhwir.blogspot.de/2012/11/die-lugen-uber-imam-al-haramayn.html