Archiv für November, 2011


wa-fi-kulli shay’in lahu ayatun tadullu ’ala annachu wachid

„Jedes Ding trägt ein Zeichen, das die Einheit Allahs  beweist.“

Diese Aussage stammt von Muhiyyud Deen Ibn Arabi rahmatullah alayh, man sollte aufrichtig in der Quellenangabe und deren Zusammenhang sein und nicht etwas auf Said Nursi beziehen, welches auf jemanden anderen zurückgeht und zwar aus seinem Meisterwerk „al Futuhat al Makiyya“ :

 Auch der Einleitungstext, welche ich hier auszugsweise  inscha Allah wiedergebe:

Ein rastlos-ruheloser Geist (nefs-i emmare) zwang ihn dazu, sich innerlich wie wissenschaftlich durch Ungewissheit und Zweifel hindurchzukämpfen. Nicht mit geschlossenen Augen, sondern wie Imam Ghazali, Maulana Djalaluddin und Imam Rabbani die Augen des Herzens, Sinn und Verstand geöffnet, wandelte er dort, wo die Ekstatiker die Augen des Verstandes geschlossen haben, offenen Auges auf diesen Stufen. Gott der Gerechte sei unendlich gelobt, dass er durch die Belehrung und Rechtleitung (irşad) des Qur’an den Weg der Wahrheit gefunden hat.

Auch diese Aussage, so schön sie auch  klingt, hat einen entscheidenen Schönheitsfehler :Was ist mit der Sunnah ?

 Aber es genügte ihm nicht, so wie die meisten Ordensleute, einzig den Eingebungen seines Herzens zu folgen. Denn sein Geist und Verstand waren bis zu einem gewissen Grade von der Weisheit der Philosophen her angekränkelt und Heilung tat not.

Auch hier findet man einen entscheidenden Schönheitsfehler, welcher sich massiv gegen die klassische Gelehrsamkeit der Ahl as Sunnah stellt und zwar gegen Shaykh al Hujjatul Islam Abu Hamid al Ghasali rahmatullah alayh und sein Buch „Munqidh al Dalal“ sowie das Ihya al Uloom ad Deen, denn die Heilung und die Rechtleitung findet man besonders im jenem letztgenannten Buch  und Meisterwerk, über das Shaykh Hamza Yusuf Hanson rahmatullah alayh sagt : Das Ihya ist aufgebaut auf den Lehren des Qu´ran und der Sunnah .

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Aussage im „Harmonie des Lichts“, dass er behauptet „Folge nur einem Shaykh“, denn er ignoriert dabei das Ijaza und Sanad Prinizip der klassischen Gelehrsamkeit der Ahl as Sunnah, wobei der entscheidene Punkt der ist, dass man einem Shaykh folgt, so folgt man ihm, weil dem Buch Allahs und der Sunnah folgt und die Kritik an der klassischen Aussage „Folge nur einem Shaykh „ist deswegen absurd :Weil man ja auch nicht mehreren Müttern oder Vätern oder mehreren Gelehrten folgt, sondern von mehreren Gelehrten Wissen nimmt, aber einem folgt, weil er die mehreren Gelehrtenmeinungen besser erklären und verständlich machen kann und dessen spirituelle Kraft in Wort und Tat im Einklang der Shari´ah  steht.  

Was die Kritik an der Risale- i Nur und Said Nursi angeht, so behauptet die Mehrheit der Nurculuk, dass sie Imam Rabbani rah und AbdalQadir al Jilani rah, aber jenen beiden Shujukh widerspricht und darin zeigt sich der Ungehorsam(isyan)

 

 

 

 

 

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Gästebuch zum Blog

Veröffentlicht: 26. November 2011 in Uncategorized

As Salamu alaykum wa rahmatullah wa barakatuhu, guten Tag,

hier könnt Ihr Eure Meinungen zum Blog loswerden.

 

mfg


Erläuterung des Ausspruchs„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan(Satan)“

Zusammengestellt und recherchiert von Talib al Muwahhid

Für www.talmeez.wordpress.com

 

 

Vorwort :

 

„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Satan(arab.shaytan)“ ist ein sehr alter, klassischer, authentischer und glaubwürdiger Ausspruch, aber in unserer Zeit wird  diese berühmte Weisheit nicht mehr der kostbare Wert beigemessen und nicht mehr akzeptiert und praktiziert.

 

Die Kritik  an dieser Kostbarkeit und Weisheit hat mehrere Gründe, so jedenfalls meiner Recherche und Überlegungen nach, ich habe mir bezüglich dessen echt den Kopf zerbrochen, warum diese Weisheit so fundamental fehlinterpretiert wird und meiner bescheidenen  Überlegungen sind weder nur theoretischer  noch nur praktischer Rhetorik geschuldet, sondern vielmehr der Fragestellung und der Fehlinterpretation “was versteht man darunter?“ geschuldet.

 

Leider ist es unserer Zeit so, dass uns meist bei dieser Aussage mehrere Fragezeichen entstehen:

  1. Ist damit gemeint, dass man sich einem Shaykh anschließen soll?
  2. Ist damit gemeint, dass man sich einer Tariqah anschließen soll?
  3. Ist damit gemeint, dass man sich dem at Tasawwuf anschließen soll?

 

Ist das exakt damit gemeint?

Das Problem ist weniger, was man daraus schließt als vielmehr die Frage “Was ist damit gemeint?“. Als sunnitischer Muslim weiß man, dass es zahlreiche Gefahren gibt, welche den Iman (islamische Lebenspraxis) gefährden können, kurz zusammengefasst:

  • Weltbezogenheit (at tajrid ad dunya),
  • Das Begehen von Sünden,
  • Satanische Einflüsterungen(waswasa),

Der Mensch an sich ist wankelmütig, rebellisch, ungehorsam, aggressiv, rachsüchtig und hochmütig, aber auch mitfühlend, verzeihend, liebevoll, respektvoll, wahrheitsliebend, gerecht, barmherzig, nachdenklich, zuvorkommend und hilfsbereit.

Sowie der Mensch zwei Dinge benötigt, einmal die Vernunft und das Herz, um Entscheidungen zu fällen, welche beeinflusst sind durch Erziehung, Bildung und Sozialisation. Die traditionelle Erziehung des islamischen Lern- und Lehrmethode ist der Kern der Charakterbildung des Menschen  und das leitende Menschenbild dessen liegt im Hadith begründet „Der Beste von euch ist der Beste im guten Benehmen(adab)“, Bukhariyy und Muslim.

Um dies zu erreichen ist die islamische Erziehung des Kindes durch Vater und Mutter so fundamental wichtig, denn die Erziehung(tarbiyya) und  die Bildung(ta´alim)  im religiösen Sinne übergibt man das Kind  später den islamischen Gelehrten, welche das Kind zu respektieren hat und zu gehorchen hat, was wiederum jede Art von Willkür und Machtmissbrauch ausschließt. So erlernt das Kind den Qu´ran , die Sunnah, die guten Moraleigenschaften (akhlaq) des Muslimsseins, die Prophetenbiographie(sirah) , die rechtgeleiteten Kalifen(khulafa al rashideen) und die wichtigsten Punkte der islamischen Geschichte (tarikh) kennen. Mit diesen Grundlagen der religiösen Überzeugung  ausgestattet , begeben sich einige von jenen späteren  muslimischen Jugendlichen aufgrund ihrer Pubertät und deren hormonell verursachten Gefühlsschwankungen  in die Kreise der Gelehrten und der Shujukh, um ihren eigenen Egoismen zu entgehen.

Dieses Gleichnis mit dem muslimischen Kind ist exakt das Gleiche, wenn man sagt: Das Ego stirbt, wenn man Wissen erwirbt.

Das Problem, was uns als vernunftbegabte Menschen in Europa begegnet, ist die real existierende Teilung von Körper, Geist und Seele. Da man es den Europäern gleichtut  auf diese Denkweise, dies  ist der fundamentale Grund für die Muslime, nämlich  dass  man die äußere und innere Glaubenslandschaft voneinander trennt. Dagegen gibt es meines Erachtens nach  zuwenig Widerstand gegen diese intellektuelle Verwirrung der Menschenmassen.

Der Islam in seinem klassischen, ursprünglichen, authentischen, glaubwürdigen und originalgetreuen Verständnis hat die 1400 Jahrhunderte im Gegensatz zum Christentum diese Teilung von Körper, Geist und Seele alhamduillah nicht vollzogen, insbesondere ist es den Salaf as Saliheen und den Gelehrten der Ahl as Sunnah ist es zu verdanken, dass das prophetische Erbe des  Islams  nicht verschleudert wurde, sondern bewahrt, geschützt und weiter verbreitet haben. Deswegen folgen die meisten der sunnitischen Muslime einem Gelehrten und einer der vier sunnitischen Rechtsschulen, um Anteil am prophetischen Erbe zu haben.

Wenn man nun sagt „Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“, so ist dies der gut gemeinte Rat (nasiha) seine egoistische Triebhaftigkeit, den Sünden und den weltlichen Verführungen nicht nachzugehen, welche die Gefahren für den Körper, Geist und Seele darstellen und entsprechende Nachwirkungen haben.

Man fragt ja auch nicht, wenn jemand diese Weisheit „wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“, ob eine Mutter oder Vater die Erziehungsberechtigung hat oder ob ein Lehrer in der Schule, ein Kalligraph oder einen Musiklehrer nicht nach seiner Lehrerlaubnis hat, sondern man sieht anhand des Unterrichts und der Lehrinhalte, ob jener ein geeigneter  Lehrer ist oder eben nicht.

Man fragt ja aber eben auch, wenn jemand ein  Qari (Quranrezitator), ein Faqih (Jurist), ein Muhaddith( Hadithexperte) , ein Mufassir ( Quranexeget) , ein Khatibi (muslimischer Freitagsprediger), usw. bei wemm er gelernt hat und ob er eine Ijaza(Lehrerlaubnis) auf den Ebenen der islamischen Rechtswissenschaften besitzt und eben dies wird auch bei den Shujukh at Tasawwuf so verstanden und vorausgesetzt wird.

„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“ bedeutet weiterhin die Zuflucht, Erleuchtung und Rechtleitung zu suchen bei Allahu Subhana Hu ta´ala vor den Gefahren des Zeitvertreibs und der Genusssucht, welche im Diesseits wie reißende Wölfe auf den Gläubigen warten, um seinen Islam und seinen Iman zu zerstören.

„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“ bedeutet weiterhin Zuflucht in die religiöse und spirituelle Welt des Buch Allahs und der Sunnah des Propheten saws, welche die Sichtweise des Gläubigen klärt und ihn auf seine geistigen Krankheiten aufmerksam macht.

„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“ bedeutet darüber hinaus sich Schutz zu suchen vor Zweifeln(arab. shakk) im Iman und sich vor  Sektenlehren in Schutz zu suchen bei den Gelehrten  der Ahl as Sunnah und aus deren Wissen Nutzen zu ziehen.

„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“ bedeutet seine innere Glaubenslandschaft durch das Intisab( das Annehmen eines vollkommnen Murshids, seines Weges und seiner Methodenlehre zu folgen) zu verschönern und das Verschönern der inneren Glaubenslandschaft geht eben nur durch das Intisab.

„Wer keinen Shaykh hat, dessen Shaykh ist der Shaytan“ bedeutet, insbesondere für die Qadiriyya Muridan, ihr Ego zum gehorsamen Diener zu erziehen und das Ego(nafs) sowie jede schlechte Eigenschaft abzulegen, welche im Widerspruch zur Shari´ah stehen und die Verbesserung der Umgangsformen(adab).

Es existieren zahlreiche authentische Zitate und Erklärungsversuche seitens der Großgelehrten des Sufitums und einige Unbedeutende:

  • Eine berühmte Qadiriyya Weisheit lautet : „Wer seine Absicht reinigen möchte(tasfiyatul niyyah), wer seinen Iman erneuern möchte,  wer sein Wissen reinigen möchte (tasfiyatul ilm),  wer zunehmen möchte an Wissen (im) und Weisheit(hekma), wer sein Ego läutert(tazkiyyatul nafs), wer Allahs gedenkt(dhikrullah), wer dem Tod gedenkt( taffakkur al mawt), wer seine moralische Eigenschaften verbessern möchte(tasfiyatul akhlaq), aber diese sunnahgetreuen Praktiken nicht unter dem Aspekt der religiösen und geistigen Anleitung eines Murshid al Kamil und seinem geistigen WWege Allahs(tariqah) betrachtet, so ist derjenige vergleichbar mit einem Reisenden der seinen  Proviant verschleudert zum niedrigsten Preis, zugunsten seines Egoismus, weil es nicht geläutert werden möchte und der Verlust sein Ego nicht zu bekämpfen, wiegt schwerer und dies nennt man Shirk al Khafi“
  • Shaykh Ahmad Ibn Ajiba al Hasani rahmatullah alayh sagte etwas sehr Weises und für die sunnitischen Muslime etwas sehr Kostbares, indem er rahmatullah alayh den Kommentar aus „al Sharishiyya“ zitiert, indem es heißt :Wisse, dass das Reisen auf dem Wege (Allahs), insbesondere für den Murid, welcher die Verwirklichung( das heißt das Ego zum Gehorsamkeits- Diener wird) , ist es nicht möglich ohne durch das Festhalten am Gehorsam und dem Befolgen des Shaykhs, welcher (durch Allahs Hilfe, Schutz  und Wohlgefallen) verwirklicht wurde und welcher ein Murshid ist, denn der Weg Allahs (tariqah) ist ein schwieriger, denn die kleinste Sache, welches den Weg Allahs  durchkreuzt(das heißt ihm zuwider handelt) kann jemanden an den weit am entferntesten Punkt dessen bringen weit weg vom(eigentlichen) Ziel“, überliefert on Ibn Ajiba rahmatullah alayh in al Futuhat al Ilahiyya , Seite 78,
  • Eine weitere Qadiriyya Weisheit besagt: Dort,  wo Du  die gesunde islamische Glaubenslehre der Leute der Sunnah und der Gemeinschaft (ahl as sunnah wa´l jama´ah) und in die islamische Lebenspraxis umgesetztes Wissen findest, dort setz Dich nieder und verweile dort. Dort, wo Du Brüderlichkeit (ukhuwwa), Hilfsbereitschaft (khidma), gutes Benehmen (adab), Erleuchtung(hidaya) und Rechtleitung (huda) setz Dich nieder und bete für jene.Wenn Du bemerkst, dass die Muslime Dich ernstnehmen und nur Gutes für Dich wollen und Du erkennst an ihnen Güte (ihsan) und Selbstlosigkeit(ithar) , so begebe Dich in deren Kreise des Wissens, des Handelns und des Gedenken Allahs und folge deren Spur. Lass Dich nicht von den Fehlern anderer beeindrucken, sondern handle nach Deiner Absicht. lass Dich nicht von Deiner Absicht abbringen, verändere sie nicht und vermische nicht Falsches mit Wahrem. Dann begebe in den Kreis derer, welche das Antlitz Allahs, die Gottesliebe,  die Liebe des Propheten saws und der Salaf as Saliheen in Wahrhaftigkeit , Wahrheit und Weisheit anstreben. Sei dann Dein eigener Gärtner Deines Rosengartens der inneren Glaubenslandschaften und lass die Tränen  das Wasser der Rosen sein und beackere  Dein Feld säe darauf Deine guten Taten, damit Du im Jenseits ernten kannst.
  • Ein Qadiriyya Bruder sagte mal :Gebt Euren Brüdern  soviel wie möglich Nasihats wie durch die Worte :O Bruder , sei einer der Wahrhaftigen,o Bruder, folge nicht dem Shaytan  o Bruder, denke darüber nach, wie Dein letzter Moment auf dieser Erde sein wird, o Bruder, verschenk Dein Herz nicht ans Diesseits ,  so sind jene Worte wie das Zusammensitzen mit einem Gelehrten und einem Awiliyyullah,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Geistige Weisheiten der Tropfen der Barmherzigkeit und der Ermahnung von  Shaykh al Islam at Tajud Deen  al Ghawth al Azam AbdalQadir al Jilani Qadasa Allahu Sirrahu

aus  seinem  berühmtesten  Buch “Futuh al Ghayb” und anderen Büchern  :

 

Vorwort :Es gibt immer mehr  sehr skurille Behauptungen wie „Shaykh al Jilani war in der Aqida ein Salafi wie Ibn Tayymiyyah und Ibn Qayyim“, auch gibt es sehr absurde Behauptungen wie „Shaykh al Jilani war kein Sultan der Freunde Allahs“ und sehr viele weitere echt beschämende Worte seitens derer, die so etwas behaupten(diejenigen wissen es am besten . Wie in vielen vorherigen Artikeln habe ich mit Allahs Erlaubnis und Schutz einiges von dem zu entkräften und zu widerlegen.  Ein weiterer Grund für diesen Artikel ist weitaus fundamentaler und authentischer als der vorherige Punkt, nämlich die Wahrheit dieses edlen und ehrwürdigen Shaykh AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi al Muttalibi rahmatullah alayh selbst zu Wort kommen zu lassen und seine klassische Sichtweise auf das Haus der Wahrheit und der Weisheit (gemeint ist der Islam und das Tasawwuf) darzustellen, jenseits aller Behauptungen der Neuerungen und Falschaussagen.Ich hatte in einem anderen Artikel schon angedeutet, dass jeder der Freunde Allahs der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft  sich verbeugt hat  und verbeugen muss vor Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani rahmatullah alayh und ihm gegenüber den Treueeid (arab. bayyat) nehmen muss, um anerkannt zu werden als Shaykh und Murshid, denn die Aussage „Mein Fuß steht auf allen Nacken der Freunde Allahs“ umfasst jede Epoche und Zeit der Schöpfung Allahs und jeder der dagegen handelt und redet, so bedeutet es nichts anderes als sich gegen das buch Allahs und die Sunnah  zu stellen, wie es viele der Manhaj as Salaf zum Beispiel praktizieren, indem sie sich als „Verteidiger des Shaykh AbdalQadir al Jilanis“ aufspielen und vergessen, dass sie durch die eigenen des edlen Shaykhs widerlegt werden und zwar grundlegend(was man später noch sehen wird).

Auch behaupten viele der Salafiyya Anhänger , dass sie „bessere Sufis(wortwörtliche Wiedergabe eines Salafi Anhängers) wären(wobei sie gegen alle Prinzipien des Tasawwuf verstossen und alle Beweise, welche man ihnen vorlegt,  ablehnen) “ als die heutigen Sufis und at Tasawwuf besser verstanden hätten als die frommen Vorgänger und Studenten des edlen Shaykhs, welche ja Augenzeugen für zahlreiche Aussagen und Wunderzeichen(karamah) waren und die heutigen Anhänger der Salafiyya eben nicht, was somit auch ihr angebliches Argument des „verbesserten Verständnis des Tasawwuf“ zu Asche zerfallen lässt.Denn nur das Schwert des Wissens, die Aufrichtigkeit und des Handelns bringt solche Übertreibenden(ahlul ghuluw) zu Fall und verhindert deren Ausbreitung, daher ist es eine individuelle Pflicht sich islamisches Grundwissen anzueignen und wer dies nicht tut und dann in die Falle der wahhabitischen-schiitischen Sektenprediger gerät, muss sich im Diesseits und im Jenseits zur Rechenschaft ziehen und noch ist die Chance da zu bereuen und vor dieser militanten Sekte zu warnen, was wiederum mit dem Prinzip „das Gute gewähren und das Schlechte verwehren“ übereinstimmt und sich genauso gegen die Rafida und die Islamhasser  richtet. Darüber hinaus sind ihre Argumentationsmuster recht dürftig und an manchen Stellen sogar mangelhaft, denn ihr Problem ist, dass sie eben nicht den Erfolg der Qadiriyya Shujukh in der Da´wa(Einladung zum Islam), Kalligraphie, im Jihad, in der Wohltätigkeit, Tabligh, usw.

Shaykh  Ahmad Zarruq rahmatullah alayh  sagte  in seinen Regeln des  Sufitums unter der Regel  61 zu finden: „Das Wissen von etwas kann nur von jemanden genommen werden, der es besitzt.” So verhält es sich auch  mit einem Sufi, derjenige ist solange kein Experte in der islamischen Jurisprudenz(fiqh), bis seine Meisterschaft bekannt geworden ist. Kein Gelehrter der islamischen Jurisprudenz(fiqh) ist solange nicht im Tasawwuf(Sufitum) angekommen, bis seine Verwirklichung(haqiqah) bekannt geworden ist , wie ein Muhaddith erst dann einer ist, wenn er auf jenen Gebiet kompetent ist. Die Suchenden auf dem Wege des Sufitums(at tariq at tasawwuf) müssen das (verpflichtende) Wissen des Heiligen Gesetzes (gemeint ist die Shari´ah) von den (Ahl as Sunnah) Gelehrten der (islamischen) Jurisprudenz(fiqh);er (aber, der Suchende) kehrt zu jenen zurück zu jenen welche sich selbst verwirklicht haben( im Bekenntnis des Tawhids) auf dem (geistigen) Wege Allahs (tariqa) bezüglich dessen um sein Innerstes zu reinigen , welches sich auf das Fiqh [Jurisprudenz] und anderem als diesem [hadith] basiert“ , überliefert in dem Meisterwerk Qawa‘id al-Tasawwuf , Seite 36.

Diese berühmten Weisheiten des edlen Shaykhs sollen vor Augen führen, dass jener Edler und Weise sich tief verwurzelt im Islam gemäß der Ahl as Sunnah gesehen hat und was auch jene Perlen der kostbarsten Juwelen der Weisheiten zum Ausdruck bringen und auch um die islamischen Glaubenswahrheiten in den sich reflektierenden Regentropfen, Strahlen der Gottesfurcht und das Sonnenlicht der Gottessehnsucht sich in den Herzen der Gläubigen zu Vorschein kommt und bewiesen wird. Es geht mir mehr darum die Wahrheit des Islams voranzutreiben und die Mittel der Rechtleitung Allahs sind nun einmal mehr die Gelehrten und die Freunde Allahs der Ahl as Sunnah 

Möge Allahu ta´ala diese Worte dieses edlen und wahren Freund Allahs  der islamischen Weisheitslehre(at tasawwuf) segnen und den Nichtmuslimen das Herz für das Licht, der Wahrheit und der Gottessehnsucht unter dem Banner des Monotheismus öffnen und den Muslimen die Zeichen Seiner Erleuchtung, der Rechtleitung und  Vergebung erkennen lassen, damit unser Glaube und die Gewissheit zunimmt. Amin. Al Fatihah.

  1. Shaykhul Islam as Sayyidi wa´l Murshidi al Hujjatul Islam al Mumit al Bidaat al Ghawth al Azam al Mishkatul Anwar Sultan al Awiliyya AbdalQadir al Jilani rahmatullah alayh sagte sehr klar : Es ist essenziell verpflichtend an der Shari´ah festzuhalten, denn ohne jene erreicht man keine Rangstufen bei Allahu ta´ala
  2. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi Alawi rahmatullah alayh sagte :                 “ Unerläßlich sind für den Gläubigen in all seinen Lebenslagen sind diese 3: Er soll das Gebotene einhalten, das Verbotene meiden mit der Vorherbestimmung zufrieden sein. So ist es das Mindeste, dass der Gläubige diese drei Dinge nicht entbehrt. Es ist daher notwendig(wajib) für ihn, dass jene Bemühung darum in seinem Herzen bleibt“, aus Futuh al Ghayb, Seite 13,
  3. Shaykhul Islam as Sayyidi wa´l Murshidi al Hujjatul Islam al Mumit al Bidaat al Ghawth al Azam  al Mishkatul Anwar Sultan al Awiliyya AbdalQadir al Jilani rahmatullah alayh sagte folgendes über die Geduld :So übe (Dich) in Geduld(sabr) und widersetze Dich der Begierde (hawwa) und halte Dich fest m Gebot, sei zufrieden mit dem Göttlichen Ratschluss“, aus Futuh al Ghayb, Seite 35,
  4. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi Alawi rahmatullah alayh sagte :“Nimm nicht, o Freund der Leidenschaft, den Zustand der Leute Allahs(Sufis) für Dich in Anspruch“, aus Futuh al Ghayb, Seite 41,
  5. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi Alawi rahmatullah alayh sagte über das Verbot zu wehklagen:“ Beklage Dich bei niemanden übers Ungemach, was Dir widerfahren ist, – wer er auch immer sei, ein Freund  oder ein Feind -und verzweifle nicht an Deinem Herrn, Welcher (wahrlich)mächtig und erhaben ist, was Er  an Dir getan hat und was Er Dir an Prüfung an Dir vollzieht(das heisst : Hüte Dich vor dem Ungehorsam Ihm)“, Futuh al Ghayb, 
  6. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi Alawi rahmatullah alayh sagte über  die Ermahnung, dass Allahu ta´ala niemals Sein Versprechen bricht [was ja auch für den Muslim gilt]:“Wenn Du schwach im Glauben ist und in der Gewissheit , dass Dir ein Versprechen gegeben worden ist, so wird das Dir gegebene Wort (von Allahu ta´ala)gehalten und Er bricht es nicht(niemals), damit Dein Glaube(iman) nicht nachläßt und Deine Gewissheit nicht schwindet“, Futuh al Ghayb, Seite 52,
  7. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi al Muttalibi al Alawi rahmatullah alayh  sagte über die Prüfungen Allahs: „Allahu ta´ala prüft Seinen gläubigen Diener unentwegt mit Prüfungen-je nach dem Maß seines Glaubens“, Futuh al Ghayb, Seite 57,
  8. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi Alawi rahmatullah alayh sagte über das Gottvertrauen :“ Der Diener Allahs glaubt an Allahu ta´ala und vertraut auf Ihn, Dem Mächtigen und Erhabenen“,Futuh al Ghayb, Seite 76,
  9. Shaykhul Islam AbdalQadir al Jilani al Hasani al Husayni al Hashimi Alawi rahmatullah alayh  sagte über die Leute der weltlichen Musik und des unnützen Zeitvertreibs, bezüglich  derjenigen, welche zu den Leuten der Neuerungen und der Zweifel gehören, folgendes :‘Sie bezeichnen es als erlaubt die Trommeln  zu spielen, die Mandoline und andere musikalische Instruments. Sie haben keine Regeln für deren Gesetzmäßigeit in ihren Beziehungen  zu den Frauen . Sie sind Ungläubige(kuffar),  überliefert in  Kitābu Sirr il-Asrār wa Mazhar il-Anwār, Seite 114-115,

Zu der letzen Weisheit gibt es eine sehr fundamentale Erklärung eines Jilani Experten und hanafitischen Gelehrten, welcher sagte: Es gibt manche der modernistischen Muslime, welche behaupten, daraus eine irrationale Ableitung und generelle Rechtsmeinung  herleiten zu können(Musikverbot , insbesondere das Verbot von Qasida al Burdah, Dalail ul Khayrat oder die berühmte und kostbare Qaseeda al Ghousia), denn ihre begrentzes Verständnis und Wissen beruht darauf , dass sie alles verallgemeinern.

 

Hier noch ein Link übers Ahlul Bayt und die Verpflichtung die Nachkommen des Propheten saws zu achten und zu ehren :

http://ahlu-sunnah.de/attachments/398_Ahl_al_Bayt.pdf


Vorwort:
`Allamah ibn `Abidin rahimullah schrieb in den Fussnoten des  Raddul Muhtarul Ma’roof und sagte, dass Ziyadi  berichtete , dass eine Person verlor einer seinen Verwandten  und er wünschte  vom  Allmächtigen Allah, so dass jene zurückkehren mögen ,er  stand an einem hochgelegenden Ort  in Richtung Qibla und sprach die Fatiha und sendete die Belohnung [thawaab] dem  Propheten [sallallahu `alayhi wa sallam] und an  Sayyid Ahmad bin Alwan [rah] und sagte,

يَاسَيِّدِىْ اَحْمَدُ يَابْنَ عَلْوَانَ اِنْ تَرُدَّ عَلَىَّ ضَالَّتِىْ وَاِلاَّ نَزَعْتُكَ

مِنْ دِيْوَانِ اْلاَوْلِيآءِ فَاِنَّ اللهَ تَعَالىَ يَرُدُّ عَلىَ

“O mein Murshid! O Sohn Alwans! Wenn  Du nicht zu dem zurückkehrst , was ich verloren habe, so ist es gut, andererseits werde ich Deinem Namen werde  aus dem Register der Awiliyah entfernen,

مَنْ قَالَ ذَالِكَ ضَالَّتَه‘ بِبَرْكَتِهِ اُجُوْرِىْ مَعَ زِيَادَةٍ

mit der  Barakah dieser Handlung(amal) und diesem Wali Allah, wird das Verlorene zurückkehrenwerden .” [Raddul Muhtaar  3/334 ]

Die frommen Hanbali Gelehrten sagten..

Veröffentlicht: 22. November 2011 in Uncategorized

-’Der ehrwürdige Allamah as-Saffarini al-Khalwati sagte  in seiner Mandhuma : “Das erste, welches  wajib (verpflichtend ist) ist wajib auf den Sklaven (Allahs)  ist Ma’rifah (Kenntnis) Allahs .”

-Der edle  Shaykh ‘AbdulBaqi al-Muwahabi al-Hanbali rahmatullah alayh  writes, “Gotteserkenntnis (ma’rifah)  ist wajib aufgrund des Gesetzes(Shari´ah), darum ist es , welches sich aus dem Gesetz ableitet,  ist an-Nadhar (ist das Reflektieren) in der Existenz und dies ist für jeden verantwortlichen Menschen verpflichtend  Allah ta’ala zu erkennen.” Seite 29 aus dem Hanbali Meisterwerk , al-’Ayn wal Athar

– ‘Allamah as-Saffarini rahmatullah alayh  schrieb  in seinem berühmten   Kommentar, “Unsere  Ulema (der  Hanabilah) und andere verbieteten den  taqlid in der Gotteserkenntnis  (ma’rifa), im Tawhid, Risalah, und  in den fünf Säulen  ….. .” Sete 220.

Kritik an den IslamkritikerInnen

Veröffentlicht: 19. November 2011 in Islamkritik, Uncategorized

Sufyan at Thawri rahmatullah alayh sagte : Wer sein zu Unrecht verdientes Hab und Gut spendet oder damit gute Taten vollbringt, ähnelt jenem Menschen , der seine dreckige Kleidung mit Blut und Galle wäscht, dabei wird seine Kleidung nur dreckiger,

Ein spanischer  Katholik sagte zu mir : O Talib, glaub nicht, dass die Mehrheit der Nichtmuslime  grundsätzlich ein Problem mit dem Islam hat noch dass der Westen einen Krieg gegen den Islam führt, vielmehr ist der Krieg gegen den Terrorismus nichts anderes ein Krieg des Kapitalismus,

Einer der Großen und Edlen des  Qadiriyya Weges sagte einmal : Hilfsbereitschaft(khidma), Gerechtigkeit(adala)und Brüderlichkeit(ukhuwwa)  im Islam sind Markenzeichen derer, welche nach Ihsan streben,

Einer der Qadiriyya Salikeen sagte :Wie oft auch sie (gemeint sind die Islamkritiker) die Nichtmuslime angreifen und verhöhnen( gemeint ist Sabine Schiffer), welche die Islamophobie hart kritisieren, so werden wir (gemeint sind die Muslime) jene beschützen und ihre Ehre verteidigen, weil sie uns verteidigen. Möge Allah sie beschützen und die Muslime regelmäßig für sie ein Bittgebet des Schutzes sprechen und ihr beistehen, weitere Infos , siehe hier: http://steinbergrecherche.com/islamophobie.htm#Springers

Der hanafitischer Gelehrte  Rashid Hocam Efendi rahimullah  sagte zu mir :Das erste Prinzip des Muslims ist der Jihad an Nafs(Bekämpfen des Egos), weil es zum Tawhid führt,

Einer der Qadiryya Salikeen sagte : IslamkritikerInnen sind die Bewahrer des kapitalistischen Werteordnung, welche aufgrund der Armut der dritten Welt reich wurde. Kolonialismus mit anderen Mitteln.

„Wie viele Muslime und Nichtmuslime müssen noch sterben wegen der saudi-arabischen Puritaner Richtung?(Verfasser unbekannt)“, weitere Infos hier:

http://ahlu-sunnah.de/attachments/397_ibn_Abdulwahhab_und_die_%20Muwahhidun.pdf

„Islamkritik ist gleichzusetzen mit der Kampagne der Hassprediger des politischen Mainstreams, der mit der Kritik zum Handlanger der „Krieger gegen den Terrorismus“ finanziell und ideologisch unterstützen“, Verfasser unbekannt,

Yusuf Ibn Abir rah sagte :Die Behauptungen, dass die Muslime ein Monopol aufs Paradies hätten , ist eine der  größten Lügen überhaupt, hier die Widerlegung:

http://ahlu-sunnah.de/attachments/394_Monopol_Paradies_Sabuni.pdf

Yunus Ibn Adib rah sagte:Nicht jeder Nichtmuslim ist Dein Feind und nicht jeder Muslim auch Dein Bruder, wenn er zu de Unterstützern der  Wahhabiyya und der Rafida gehört,

Ibn al Irhab rah sagte: Die massenmediale Heuchelei der Islamkritiker ist unerträglich, weil sie weder Ehre noch Würde kennen noch eine inhaltsbezogene Diskussion, welche sie zu jeder Zeit fürchten, wie der Teufel das Weihwasser fürchtet,

Immanuell Karl Olivenbaum( ein Pseudnoym, eines Deutschen, der dem islamischen Glauben nahesteht) sagte: Es ist eine  Heuchelei, wenn die IslamkritikerInnen von Selbstmordattentaten, „islamistischen Terrorismus“, muslimischer  Fortschrittsfeindlichkeit, reaktionärer Weltsicht der Muslime  und ähnliches spricht, wobei aber der Krieg und die Schandtaten der Nichtmuslime im Irak und Afghanistan und die unübersehbaren Folgen des Kapitalismus verschweigt, welche die Menschen in die Festung Europas treibt und jene als „Wirtschaftsflüchtlinge“ beschimpft. Es ist doch offensichtlich, dass Europa für diese Armut und deren Folgen verantwortlich sind. Oder warum existiert der €uro Raum?

Ibn al Azdi rah sagte : Es ist so unglaublich, wie die Mehrheit meint andere Völker missionieren zu müssen im Namen der Demokratie und der Menschenrechte, wobei doch gerade es jene sind, die ihre eigenen Maßstäbe mit Füssen treten!

Rashid al Ajdin sagte :Die Vorurteile gegenüber dem Islam bestehen aufgrund des Nichtwissenwollens und der Hass basiert auf das Freund-Feind Bild, welches auf der Auslöschung des anderen basiert und ist dies hat eigentlich schon Europa hinter sich oder vor sich? Wobei doch gerade das Osmanische Reich und Andalusien die Toleranz der Ambuigität bewiesen haben


Terrorismus ist erlaubt?Wers glaubt, kommt in die Hölle…

Ibn Taymiyyah confirms his status as the father of terrorism (Sheikh al-Irhab) through these fatwas:Imam Aba Bakr Muhammad bin Ishaq bin Khuzaima said: ‘Whoever does not admit that Allah is sitting on a throne above the seventh sky, is a Kafir and his blood must be shed. He must me made to repent. Otherwise his neck must be struck and thrown into the garbage.’Majmo’a al-Fatawa, Volume 5, page 391

Shaykh AbdalQadir As-Sufi al Murabit rahmatullah alayh sagte über Selbstmordattetentate, welche dem Islam zugeschrieben werden:Der Suizid-Terrorismus ist verboten im islamischen Gesetz, denn es ist ein psychologisches  Modell des Nihilismus, entnommen aus „Fatwa on Suicide as a Tactic“,Madinah Press 2004.

The world is just a moment, so make it a moment of obedience.“ [Imam Shafi]

Seven Advice Of Mevlana:
In generosity and helping others – BE LIKE A RIVER
In compassion and grace – BE LIKE SUN
In conealing others‘ faults – BE LIKE NIGHT
In anger and fury – BE LIKE DEAD
In modesty and humility – BE LIKE EARTH
In tolerance – BE LIKE A SEA
EITHER EXIST AS YOU ARE OR BE AS YOU LOOK

– Mevlana Rumi


Sufyan at Thawri rahmatullah alayh sagte:Allah- Der Segenreichste und Erhabenste- erschuf einen Wind der vor  dem Anbruch der Morgendämmerung bläst und die Adhkar(Plural von Dhikr) und die Bitten um Vergebung zum Herrn der der Macht trägt“, Ayyuhul Walad , Seite 34

Shaykhul Islam Dr. Muhammad Tahir al Qadri rahmatullah alayh sagte : Wie viele Muslime sagen, dass den Propheten saws lieben und über seine schönen Eigenschaften reden, aber nicht über den Gehorsam gegenüber der Sunnah?

Mawlana Jalalud Deen Rumi al Balkhi rahmatullah alayh sagte: „Die Liebenden (Allahs, arab. ashiqeenullah) sehen die  Dinge, wie sie wirklich sind, denn sie sehen mit der Klarheit des Göttlichen Lichts und die Liebe (zu Allahu ta´ala  und Seinem Gesandten Allahs saws) spricht sie von jeglichen Mangel frei“, überliefert in Sonne von Tabriz,Seite  94,

Imam ar Rabbani Ahmad al Sirhindi rahmatullah alayh sagte: „Das Ziel des Sich Erfreuen des spirituellen Trainigs eines Murshids ist es, dass man den wahren Glauben( haqiqat al iman) erreicht und durch die Hilfe dessen den Göttlichen Befehlen mit Liebe zu gehorchen“, Maktubat, 1. Band, 97. Brief,

Shaykh Ibn Ajiba al Hasani ad Darqawi rahmatullah alayh zitierte die berühmte Aussage von Muhiyyud Den Ibn Arabi rahmatullah alayh: Die Hochachtung vor der Shari´ah hat sich aus den menschlichen Herzen(der Menschen) entfernt“, überliefert in Futuhat al Ilahijja, Seite 10,

In einer sehr berühmten Qadriyya Weisheit heisst es:

Ist die Aqidah( Glaubensgrundlage des Islams) verdorben, so ist der Iman ( Glaubensweise)kaputt und deren Taten(amal) sind nutzlos, mit anderen Worten der Ermahnung formuliert:

  • Die Aqidah ist die Seele des Islams,
  • Der Iman ist der Körper des Islams,
  • Die Amal ist das Zeugnis, welches Rechenschaft ablegen muss am Jüngsten Tag,

Der dritte Teil folgt bald inscha Allah


Imam al Hujjatul Islam Zaynud Deen Abu Hamid al Ghasali rahmatullah alayh sagte über das Wissen: „Die Essenz des Wissens bedeutet, was Gehorsam und Gottesdienst(ibadah) sind“